Artenvielfalt braucht mageren Boden

Flurbereinigte Landstriche und Gärten mit sattem englischen Rasen, waren (und sind oft noch) ein erstrebenswertes Landschaftsbild. Was man allgmein unter einem ordentlichen Garten versteht, entspricht für Flora & Fauna in etwa der Vorhölle: überdüngte Monokulturen, unterbrochene Nahrungsketten, keine Stoffkreisläufe durch Auf- und Abbau von Biomasse und damit auch fehelende Nahrungsquellen für Insekten aller Art.

Dass es auch ganz anders geht, beweißt Markus Gastl mit seinem „Hortus insectorum“ – dem Insektengarten. Auf einem 6.000 qm Grundstück hat er in mühsamer Handarbeit Magerwiesen, Sanddünen, Steinmauern und -Türmchen errichtet, um Pflanzen und Tieren ein Refugium anzubieten. Wie das Ganze vor sich ging und welche Erfolge schon sichtbar sind, hat der Bayrische Rundfunk bei einem Besuch des „Artenvielfaltsspezialisten“ festgehalten:

Wie ich finde, ein sehr beeindruckendes Projekt. Hier geht´s zur Website www.hortus-insectorum.de

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